Hope Channel Fernsehen in Deutschland neu bei Unitymedia
print druckenemail versenden

Alsbach-Hähnlein/Deutschland, 02.02.2018 / APD

In Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg hat der Kabelnetzbetreiber Unitymedia sein Senderangebot um den christlichen Fernsehsender Hope Channel erweitert. Er ist ab sofort auf dem Sendeplatz 434 zu finden. Darüber hinaus kann der Hope Channel der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten wie gewohnt über den Satelliten ASTRA, im Internet (www.hope-channel.de), über die Hope Channel-App und in kleineren Kabelnetzen empfangen werden.

Vertragsunterzeichnung (v.l.): N. Dorotik, K. Popa (Stimme der Hoffnung), Chr. Hindennach (Unitymedia), M. Peters, E. Biró

Vertragsunterzeichnung (v.l.): N. Dorotik, K. Popa (Stimme der Hoffnung), Chr. Hindennach (Unitymedia), M. Peters, E. Biró

© Foto: Sven Fockner/Stimme der Hoffnung

Der Hope Channel zeigt täglich ein 24 Stunden Programm mit Gottesdiensten, Talk-, Kinder- und Sportsendungen, Bibelstudien, Vorträgen und Dokumentationen. Mit den Programminhalten sollen gleichermassen jüngere und ältere Zielgruppen mit Interesse an religiösen Inhalten angesprochen werden.

"Wir möchten unseren Kunden mit unserem Free-TV Angebot Zugang zu einer breiten Palette an Sendern bieten. Dabei ist es uns wichtig, dem Bedürfnis der TV-Kunden nach verschiedensten Spartensendern entgegen zu kommen. Wir freuen uns daher sehr, mit dem Hope Channel nun einen weiteren christlichen Familiensender im Portfolio zu haben", so Christian Hindennach, Geschäftsführer bei Unitymedia.

"Für uns ist es ein historischer Schritt, über das Kabelfernsehen in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen zu senden. In diesen Bundesländern erreicht der Hope Channel nun über 95 Prozent aller Haushalte. Damit steigert sich die Reichweite des Programms um mindestens 50 Prozent. 13 Millionen Menschen können jetzt einen neuen Sender empfangen, der ihnen Hoffnung vermittelt und den Gott der Bibel nahebringt", teilte Klaus Popa, Geschäftsführer beim Medienzentrum Stimme der Hoffnung, mit.

Hope Channel und Unitymedia
Hope Channel ist ein TV-Sender der evangelischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, der vom Medienzentrum "Stimme der Hoffnung e. V." mit Sitz in Alsbach-Hähnlein betrieben wird. Der Sender gehört zur internationalen Senderfamilie Hope Channel, die 2003 in den USA gegründet wurde und aus mittlerweile 47 nationalen Sendern besteht. Weiter Informationen sind erhältlich unter www.hope-channel.de und www.stimme-der-hoffnung.de

Unitymedia mit Hauptsitz in Köln gilt als der führende Kabelnetzbetreiber in Deutschland und ist eine Tochter von Liberty Global. Das Unternehmen erreicht in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 13 Millionen Haushalte mit seinen Breitbandkabeldiensten. Weitere Informationen zu Unitymedia unter www.unitymedia.de

back (2'040 Zeichen)


Hinweise Top

APD-Meldungen als PDF zum Herunterladen auf Dropbox:
https://www.dropbox.com/sh/m9tu5b6f767kgch/AABMOCZxMpGsSn8bHR_VqNbma?dl=0

APD auf Facebook
https://www.facebook.com/APDSchweiz/?fref=ts

APD auf Twitter
https://twitter.com/apd_ch

Impressum Top

Nachrichtenagentur APD
(Adventistischer Pressedienst)
Postfach
CH-4020 Basel
E-Mail: APD-CH(at)apd.info
Web: https://www.apd.media/

Herbert Bodenmann (verantwortlich), Journalist SFJ
Tel: +41 79 225 95 11
Christian B. Schäffler, Journalist SFJ

© Nachrichtenagentur APD Basel (Schweiz) und Ostfildern (Deutschland). Kostenlose Textnutzung nur unter der Bedingung der eindeutigen Quellenangabe "APD". Das © Copyright an den Agenturtexten verbleibt auch nach ihrer Veröffentlichung bei der Nachrichtenagentur APD.

APD ® ist die rechtlich geschützte Abkürzung des Adventistischen Pressedienstes.

Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ging aus der Erweckungsbewegung des 19. Jahrhunderts hervor. Gegenwärtig (6/2017) zählt sie über 20 Millionen erwachsene Mitglieder in 215 Staaten und Territorien der Erde. In der Schweiz sind 4.652 Mitglieder in 54 Gemeinden und drei Gruppen organisiert. Die einzige Glaubensgrundlage der Adventisten ist die Bibel.